Da Bettler“ – Ballade
Strophe 1
Es war kurz vor Weihnachten,
die Straßen glänzten hell und klar.
Die Menschen eilten, schwer beladen,
doch irgendwo saß er, ganz still, ganz nah.
Seine Jacke abgetragen,
die Schuhe löchrig, kalt der Blick.
Niemand sah ihn, nur der Wind,
und eine Stimme rief: „Geh nicht vorbei, schau zurück.“
Refrain
Hilf, wo du helfen kannst,
auch wenn die Welt vorbeihetzt.
Ein Herz, das gibt, ist nie vergebens,
es kehrt zurück zur rechten Zeit.
Hilf, wo du helfen kannst,
lass Licht hinein, wo Schatten liegt.
Denn manchmal zeigt ein kleiner Augenblick,
wie groß ein Herz wirklich ist.
Strophe 2
Ich gab ihm meine Jacke,
kaufte Schuhe, warm und neu.
Führte ihn zu einem Zimmer,
für den Winter – ein kleines Stück vom Glück.
Er sah mich an, ganz leise,
sagte Worte, die ich nie vergesse:
„Dein Herz ist groß, ich werd’ dich schützen.“
Und plötzlich spürte ich: so schmeckt Weihnachten.
Refrain
Hilf, wo du helfen kannst,
auch wenn die Welt vorbeihetzt.
Ein Herz, das gibt, ist nie vergebens,
es kehrt zurück zur rechten Zeit.
Hilf, wo du helfen kannst,
lass Licht hinein, wo Schatten liegt.
Denn manchmal zeigt ein kleiner Augenblick,
wie groß ein Herz wirklich ist.
Bridge
Und zu Hause saßen wir still,
Tränen in den Augen, Herz ganz weit.
Wir hatten keine Geschenke,
doch Wärme und Liebe – das echte Weihnachtskleid.
Refrain (final)
Hilf, wo du helfen kannst,
auch wenn die Welt vorbeihetzt.
Ein Herz, das gibt, ist nie vergebens,
es kehrt zurück zur rechten Zeit.
Hilf, wo du helfen kannst,
lass Licht hinein, wo Schatten liegt.
Denn manchmal zeigt ein kleiner Augenblick,
wie groß ein Herz wirklich ist.